Prozessbegleitung

Prozessbegleitung

Die wesentlichen Pfeiler der energetisch-intuitiven Prozessbegleitung sind:

Klarheit – Klärung und Fokussierung, Hürden aus dem Weg räumen, Projekte voranbringen, Ideen umsetzen, der Sache dienen

Ausgleich – Einseitigkeit aufdecken und ins Gelichgewicht finden, Konflikte beilegen, Zusammenarbeit fördern, Menschen verbinden

Humor –  Leichtigkeit und Kreativität fördern, Belastungen reduzieren, Spielfreude wecken, Muster durchbrechen, Raum für Neues schaffen

Deine Projekte, Vorhaben und familiären Prozessen begleite ich energetisch-intuitiv, empathisch und neutral. Es soll heiter sein können und sich leicht anfühlen. Mache mich zu deinem persönlichen Hofnarren!

Ich weise dich offen und direkt auf das hin, was du selber nicht siehst. Intuitiv beleuchte ich deine „betriebsblinden Ecken“ und mache Verstrickungen für dich sichtbar. Das rationale Denken mit dem intuitiven Wissen verbunden, ergibt eine durchschlagende Kraft. Dein anstehender Prozess kann sich dynamisch, unkompliziert und nachhaltig erfolgreich entwickeln. Mein Angebot beinhaltet

  • die energetisch-intuitive Analyse des Familiensystems, von Projekten oder Vorhaben
  • die Moderation und vermittelnde Begleitung von anspruchsvollen Gesprächen
  • die Begleitung von Veränderungen, beruflich oder im Familiensystem

Wir starten zusammen mit einer energetisch-intuitiven Analyse inkl. Definition und Planung meiner Funktion und Aufgabe. Dafür brauchen wir 60 bis 90 Minuten. Du investierst CHF 200/60 min.

Die Konditionen und Preise der Folgeleistungen werden individuell vereinbart.

Hofnarr – „Ein weiser Herrscher wusste, dass es wichtig war, in seinem nächsten Umfeld jemanden zu haben, der ungeschminkt die Wahrheit sagte, weil dessen Leben und dessen Karriere nicht von dem abhing, was er sagte oder tat. (…)

Aufgabe des Hofnarren war es, dem Herrscher nicht nach dem Mund zu reden, sondern ehrlich zu sagen, was er dachte. Der Hofnarr konnte für seine Taten und Äußerungen nicht verantwortlich gemacht werden. So konnte er Dinge aussprechen, die für alle anderen Mitglieder der Hofgesellschaft Kerker oder gar den Galgen bedeuten konnten.

Trotz der einschnürenden Etikette bei Hof, heute würden wir von ‚political correctness‘ sprechen, durfte der Hofnarr den Herrscher duzen, durfte ihm ins Wort fallen und sogar dessen Handeln kritisieren. Damit stellte er ein enorm wichtiges Korrektiv dar, welches gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. (…)“

Jürgen Fritz